Gegen Heuschnupfen ist ein „Kraut“ gewachsen

Einer von fünf Menschen in Deutschland leidet an Heuschnupfen Eine Vielzahl von Medikamenten gegen diese „allergische Rhinitis“ (Nasenschleimhautentzündung) wird vor allem im Frühling und Sommer verkauft, den Hauptzeiten des Pollenfluges.

Dies sind meistens Präparate auf Basis der problematischen Glucocorticoide (umgangssprachlich als Kortison bezeichnet) oder der oft nebenwirkungsreichen Antihistaminika. Ist der Heuschnupfen da, wirken diese medizinischen Möglichkeiten leider nur teilweise beschwerdelindernd.

Doch offenbar gibt es simplere und effektivere Methoden: Bereits vor Jahrzehnten wurde vorgeschlagen, dem Ansturm der Pollen durch fetthaltige Nasencremes Herr zu werden. Diese sollen im Bereich des Naseneingangs aufgetragen werden und die Allergie-auslösenden Pollen mechanisch abfangen. Obwohl eine Reihe wissenschaftlicher Studien hervorragende beschwerdelindernde Effekte zeigten, kam die deutsche Fachärzteschaft - ohne eigene Studien - zu dem Schluss, daß Nasencreme als Pollen-Barriereschutz wirkungslos sei (ironisch wird dies auch als „eminenzbasierte“ Wissenschaft bezeichnet). Entsprechende Präparate werden seither mit Nachdruck vom Markt ferngehalten und schon gar nicht von Ärzten empfohlen.

Was auch immer die Ärzte empfehlen, ist die eine Seite. Die Hauptsache ist, daß die Leidenden eine nachhaltige Hilfe erhalten. Spontane Meldungen von AnwenderInnen bezeugen, daß Cystus® Bio Salbe vorbeugend eine solche Hilfe darstellt. Sollte das nicht an der Fettgrundlage liegen, dann liegt es wohl an dem enthaltenen Cystus-Extrakt.

Cystus® Bio Salbe
PZN: 33 82 114
Zusammensetzung: Mandelöl, Bienenwachs, Cystus®-Extrakt, Wasser

Mai 2013.