Das ist die Krönung: Coronavirus in Deutschland

Wir wollten es vermeiden, zu der Angst vor dem neuartigen Coronavirus beizutragen, und uns daher nicht dazu äußern. Nach dem ersten Krankheitsfall in Deutschland stehen unsere Telefone aber nicht mehr still. Daher möchten wir Sie informieren:

Das neuartige Coronavirus 2019-nCoV wurde erst Anfang dieses Monats identifiziert. So gab es noch keine Möglichkeit für klinische Studien zur Wirksamkeit des Cystus 052®-Extrakts gegen das Virus. Schon 2014/15 haben wir den Extrakt aber vorsorglich gegen Viren aus derselben Familie erfolgreich getestet. Nach unseren Kenntnissen ist Cystus 052® der einzige Cistus-Extrakt, der gegen Coronaviren erfolgreich getestet wurde. Daher haben wir ihn dem Robert Koch-Institut (RKI) am 23.01.2020 kostenlos zur weiteren Prüfung angeboten.

Unsere Empfehlung lautet daher weiterhin, Menschenmassen so gut es geht zu meiden, und wo dies nicht möglich ist, immer zwei Cystus 052® Bio Halspastillen oder Cystus Pandalis® Lutschtabletten im Mund zu behalten.

Abgesehen von den Geschmacksvarianten ist die Rezeptur der Halspastillen (Nahrungsergänzungsmittel) und Lutschtabletten (Arzneimittel) identisch. Beide enthalten den vertrauten Extrakt des Cystus 052® Infektblockers und unterscheiden sich nur im juristischen Produktstatus. Das Arzneimittel wird von zahlreichen Krankenversicherungen bei Vorlage des Grünen Rezepts erstattet.

 

Ist das RKI unfähig oder gleichgültig, oder ist das Coronavirus gar nicht so schlimm?
Ein Nachtrag

Das RKI ließ sich zweimal bitten und teilte erst auf unsere Nachfrage mit, daß es „keine Aufgaben im Bereich Therapie“ habe und daß das BfArM für „Prüfung und Zulassung von Arzneimitteln“ zuständig sei (Originaltext oben).

Das wäre eine passende Antwort, würden wir ein Arzneimittel zulassen wollen. Es gibt mit Cystus Pandalis® allerdings schon ein Arzneimittel auf Basis des Cystus 052®-Extrakts. Darum ging es uns nicht.

Unsere Motivation war, den Behörden eine schnell verfügbare, vielversprechende Option gegen das neuartige Coronavirus nicht vorzuenthalten. Über Indikationen können sich RKI und BfArM gerne Hand in Hand kümmern, wenn sie es für notwendig halten.

Jetzt stellt sich die Frage, ob das RKI das einfache Angebot nicht verstehen konnte oder nicht verstehen wollte. Aber so unfähig oder gleichgültig gegenüber der Gesundheit der Menschen kann eine Bundesoberbehörde doch gar nicht sein, zu deren „Kernaufgaben … die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten“ gehören. Vielleicht ist das Virus also gar keine so große Bedrohung.