Häufige Fragen
Antworten und zusätzliche Informationen

Häufig gestellte Fragen

Kapseln – Gelatine oder Chemie?

Um Gelatine zu vermeiden, werden medizinische Kapselhüllen zunehmend aus Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) hergestellt und als tierproduktfreie „Veggie Capsules“ vermarktet. Was dahinter steckt, ist reine Chemie! Deshalb kommt uns diese synthetische Kapselhülle nicht ins Haus. Allerdings: Die Gelatinehülle, die wir für unsere Kapseln verwenden, ist zwar die natürlichste derzeit verfügbare Lösung, aber auch davon wollen wir aus Überzeugung und aus Rücksicht auf die Vegetarier unter Ihnen nach und nach Abstand nehmen. Langfristig werden wir alle unsere verkapselten Produkte auch in Form unserer bewährten Granulate oder Tabletten (Mastitabs®) anbieten. Damit auch Sie als Vegetarier oder Veganer unsere Produkte bedenkenlos genießen können!


Wie werden die Kapseln, Tabletten bzw. Mastitabs® am besten verzehrt?

Die Tabletten bzw. Mastitabs® (z.B. Blauwarten® Bio Mastitabs®) können mit etwas Wasser eingenommen und geschluckt oder zerkaut werden. Aus urheimischer Sicht empfiehlt es sich, die Tabletten bzw. Mastitabs® zu zerkauen, so wird die beste Verwertung und Verträglichkeit erreicht.

Kautabletten (z.B. Sidea® B12 Bio Kautabletten) sollten ausschließlich gekaut werden.

Halspastillen und Lutschtabletten (Cystus 052® Bio Halspastillen) läßt man langsam im Mund zergehen.

Hinweis zu den Kapseln: Urheimischer ist es, die Kapseln zu öffnen und nur den Inhalt als Pulver zu verzehren. Die Kapsel kann in den Kompost entsorgt werden. Mit dem Inhalt der Aktivierter Bockshornklee-Kapseln lassen sich beispielsweise prima Salate und Suppen würzen!


Ist mein Urbitter® Tee mit Schimmel befallen?

Die Blätter der Wilden Artischocke zeichnen sich durch kleine Haare auf der Blattoberfläche aus, die leicht zu einer Verwechslung mit Schimmel führen können. Diese Härchen sind charakteristisch für eine intakte Struktur. Sollten Sie sich dennoch unsicher sein, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.


Wie kommt es, daß ich von Bärlauch so müde werde?

Immer wieder berichten unsere Kunden von der beruhigenden Wirkung von Bärlauch. Verantwortlich für diese Wirkung ist das im Bärlauch enthaltene Adenosin. Adenosin ist ein Baustein unserer körpereigenen Energiequelle Adenosintriphosphat (ATP). Verbrauchen wir beispielsweise durch körperliche Anstrengung viel Energie, also ATP, wird peu à peu Adenosin freigesetzt, dockt im frontalen Kortex unseres Gehirns an spezifische Rezeptoren an und verursacht dadurch unseren Schlafdruck. Wer dem Bedürfnis zu schlafen nicht nachgehen kann, der trinkt für gewöhnlich Kaffee! Zu Recht, denn Koffein gilt als Gegenspieler von Adenosin (nutzen im Gehirn identische Rezeptoren).


Kann man dunkel verfärbte Cystus Pandalis® Lutschtabletten bzw. Cystus 052® Bio Halspastillen noch bedenkenlos verzehren?

Ein leichtes Nachdunkeln der Tabletten ist aufgrund der Verwendung rein natürlicher Rohstoffe normal. Die Verfärbung hat keinen Qualitätsverlust zur Folge. Sie können die verfärbten Cystus Pandalis® Lutschtabletten bzw. Cystus 052® Bio Halspastillen bedenkenlos anwenden.
Einzelne dunkle, eher schwarz aussehende Tabletten sollten hingegen nicht mehr verwendet werden. Diese Verfärbung entsteht, wenn die Verpackung durch Knicken o.ä. beschädigt wird und die Tabletten Feuchtigkeit gezogen haben.


Ist der Cystus® Tee bzw. sind die Cystus® Bio Lutschpastillen für Kinder geeignet?

Ja, sobald ihr Kind kontrolliert lutschen kann, ist gegen den Verzehr Cystus® Bio Lutschpastillen nichts einzuwenden. Der Cystus® Tee kann bereits Säuglingen angeboten werden, z.B. verdünnt und/oder leicht gesüßt.


Was ist beim Verzehr von Cystus®-Produkten bei gleichzeitiger Einnahme von chemischen Medikamenten zu beachten?

Eine Beeinflussung von Arzneimitteln durch den Verzehr von Cystus® Bio Tee oder Cystus® Bio Halspastillen ist nicht bekannt. Höchst vorsorglich empfehlen wir, einen zeitlichen Abstand von ein bis zwei Stunden zur Einnahme chemischer Arzneimittel einzuhalten.


Können Cystus® Produkte zusammen mit Immunsuppressiva eingenommen werden?

Es erfolgt keine Wechselwirkung von Cystus® mit unseren Immun- bzw. Blutzellen. Daher kann/können Cystus® Tee bzw. Cystus® Bio Lutschpastillen bedenkenlos verzehrt werden. Eine Beeinträchtigung des Immunsystems ist nicht zu erwarten. Höchst vorsorglich empfehlen wir, Cystus® Tee bzw. Cystus® Bio Lutschpastillen zwei Stunden zeitversetzt zu Immunsuppressiva einzunehmen, ähnlich wie bei anderen chemischen Arzneimitteln.


Was ist mit Cystus® in der Schwangerschaft und Stillzeit?

An der Charité Berlin wurde eine Anwendungsbeobachtung mit unseren Cystus® Bio Lutschpastillen und unserem Cystus® Bio Tee mit Schwangeren durchgeführt, die gezeigt hat, daß Cystus® auch in der Schwangerschaft sehr gut verträglich ist. Aufgrund allgemeiner Erkenntnisse zu den Inhaltsstoffen und den langjährigen Erfahrungen kann davon ausgegangen werden, daß die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit unbedenklich ist, dennoch müssen wir aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle darauf hinweisen, daß die Sicherheit von Cystus® Tee und Cystus® Bio Lutschpastillen während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend untersucht wurde.


Welchen Rechtsstatus haben die Cystus®-Produkte ?

Produkt Rechtsstatus
Cystus Pandalis® Lutschtabletten (Dr. Pandalis Urheimische Medizin) Arzneimittel
Cystus 052® Bio Halspastillen (Dr. Pandalis Urheimische Medizin) Nahrungsergänzungsmittel

CYSTUS® Bio Lutschpastillen (Naturprodukte Dr. Pandalis)

Nahrungsergänzungsmittel
Cystus® 052 Sud (Dr. Pandalis Urheimische Medizin) Medizinprodukt
Cystus® Creme & Cystus® Bio Salbe (Naturprodukte Dr. Pandalis) Naturkosmetik
Cystus® Bio Tee (Naturprodukte Dr. Pandalis & Dr. Pandalis Urheimische Medizin) Lebensmittel

Influenza-Impfung: Sinnvoll oder gefährlich?

Wir haben die Immunologin Dr. Anna Buermann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gefragt und folgende Antwort erhalten (Januar 2016):

„Influenza Viren haben eine kurze Generationszeit und eine hohe Mutationsrate, weshalb ich eine Influenza-Impfung nicht als sinnvoll erachte. Der Schutz durch die Influenza-Impfung ist nur mäßig und birgt zudem Risiken.

Ein intaktes Immunsystem erkennt ein bestimmtes Oberflächenprotein (Hämagglutinin) der Viren und bildet entsprechende Antikörper aus. Der Virus wird gezielt bekämpft. Geimpfte Personen hingegen entwickeln Antikörper gegen die im trivalenten Influenza-Impfstoff enthaltenen Virus-Varianten. Selten entspricht die Vorhersage der Virus Typen im Impfserum der Realität, so daß aufgrund der Vielzahl der Influenzaviren die Wirksamkeit der Influenza-Impfung bei nur 30-75 % liegt.

Als Risikofaktor gesellt sich der Selektionsdruck auf die Viren in geimpften Personen hinzu: In geimpften Personen „gedeihen“ vorwiegend die Viren, die Veränderungen im Hämagglutinin aufweisen (Antigendrift), also jene, die nicht durch die Influenza-Impfung abgedeckt werden. Die hergestellte Impfung erweist sich in diesem Fall als völlig nutzlos. Folglich ist es ein gesellschaftlicher Trugschluß, daß keine Gefahr von Geimpften ausgehe, denn Geimpfte fungieren zum Teil als „Trojanisches Pferd“ der Viren.

Nicht zu vergessen ist, daß je nach Hersteller Grippe-Impfstoffe aluminiumhaltige Adjuvantien (Wirkverstärker) und einige immer noch Thiomersal (ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel) enthalten. Dies ist insbesondere für die Zielgruppe der Influenza-Impfung – den Säuglingen und Älteren – schädlich. Lagern sich Quecksilber und Aluminium in unserem Körper oder im Gehirn ab, kann es zur Entstehung von Autismus, Alzheimer, Krebs oder einer veränderten Immunfunktion kommen. Daher schätze ich das Risiko einer Influenza-Impfung als deutlich höher ein als den Nutzen.“


Was unterscheidet die Pandalis-Produkte von der Vielzahl an Nachahmern auf dem Markt?

In den letzten Jahren konnten wir beobachten, daß eine nicht unerhebliche Anzahl von Nachahmern und damit Produkt-Plagiate auf dem Markt auftauchten. Ein nicht unübliches Phänomen bei sich bewährenden Innovationen bzw. Produkten.

Doch sind wir es leid, daß sich die Hersteller gezielt mit der von uns initiierten Forschung schmücken. Hinzu kommt die aus Profit getriebene Verwendung anderer Pflanzenspezies, denn nur Cistus incanus L. Pandalis ist rechtlich geschützt. Zistrose ist nicht gleich Zistrose, so wie ein Apfel nicht gleich ein Apfel ist! Wir kennen etwa zwanzig gut voneinander abgrenzbare, verschiedene Cistus-Arten, von denen es wiederum unzählige Varietäten gibt. Entsprechend unterschiedlich sind die Inhaltsstoffe, denn die Zistrose ist ein Weltmeister im Polymorphismus (Vielgestaltigkeit). Der Extrakt Cystus 052® und seine hoch gelobte Polyphenolkonstellation konnte bisher nur aus einer Varietät gewonnen werden: Cistus incanus L. Pandalis.