Augen auf beim Cystus®-Kauf

Gute Gründe, sich für das Original zu entscheiden.

Cystus® ist spätestens seit der „Pandemie“ in aller Munde. Als Schatz für die Schleimhäute hat sich das erste und einzige Arzneimittel auf Basis von Cistus incanus in der breiten Öffentlichkeit einen Namen gemacht. Ein Produkt jahrzehntelanger Forschung und Erfahrung, zu 100 Prozent hergestellt aus biozertifizierten urheimischen Pflanzen mit einem einzigartigen trägerstofffreien nativen Spezialextrakt aus Cistus incanus als Wirkstoff.
Cystus Pandalis®, das Original (nur in Apotheken).

Es verwundert nicht, daß zahlreiche Unternehmen auf den erfolgreichen Zug1 aufspringen und sich den guten Ruf des Originals zu eigen machen wollen. Insbesondere seit der „Pandemie“ sprießen Nachahmerprodukte vor allem in Drogeriemärkten und Onlineshops, aber auch in Reformhäusern, wie Pilze aus dem Boden. Ein Frevel, denn bis auf die ähnlich klingenden Namen, in Anlehnung an unsere geschützte Marke CYSTUS®, haben diese häufig überteuerten Trugbilder nicht viel mit dem urheimischen Ideal gemein. Dafür genügt ein Blick in die Zutatenliste: Meist kommen künstliche Aromastoffe,  Geschmacksverstärker, künstliche Süßungsmittel oder synthetische Vitamine zum Einsatz. Das hat Folgen: Für Aspartam, Acesulfam K und Co. ist z. B. bekannt, daß sie das Risiko für Diabetes-Typ 2 steigern2, unsere Darmflora negativ beeinflussen3 und sogar „möglicherweise krebserregend4 sind. Zum Teil werden sogar für den menschlichen Verzehr unerforschte Cistus-Arten eingesetzt. Wie auch die Verbraucherzentrale schreibt, kann ein sicherer Verzehr damit nicht vorausgesetzt werden5.
Und zu guter Letzt noch ein Hinweis auf die Angaben zur enthaltenen Extraktmenge. Hierzu muss man wissen, daß handelsübliche Trockenextrakte bis zu 80 Prozent Trägerstoffe (meist Maltodextrin) enthalten, die aber nicht separat deklariert werden müssen.
Fazit: Die ausgewiesene Extraktmenge sagt nichts über die Extraktqualität aus und ist daher kein geeignetes Kriterium für einen Produktvergleich.

Am Ende ist es der Verbraucher, der den doppelten Preis zahlt: An der Kasse und mit seiner Gesundheit.
Es gibt also gute Gründe, sich für das Original zu entscheiden.

 

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1 Schließlich gehörten Cystus Pandalis® Lutschtabletten unter die Top 20 der meistverkauften rezeptfreien apothekenpflichtigen Arzneimittel des Jahres 2021, ZEIT Wissen, Nr. 03, Mai / Juni 2022, S.100 – 107, ZEIT Verlag, Hamburg
2 Debras, C., et al. Artificial Sweeteners and Risk of Type 2 Diabetes in the Prospective NutriNet-Santé Cohort. Diabetes Care 1 September 2023; 46 (9): 1681–1690. https://doi.org/10.2337/dc23-0206
3 Shil A, Chichger H. Artificial Sweeteners Negatively Regulate Pathogenic Characteristics of Two Model Gut Bacteria, E. coli and E. faecalis. International Journal of Molecular Sciences. 2021; 22(10):5228. https://doi.org/10.3390/ijms22105228
4 https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/aspartam-krebs-who-100.html
5 So schreibt die Verbraucherzentrale: „ […] da es für Cistus-Arten mit weißen Blüten (z. B. Cistus salviifolius, C. monspeliensis, C. ladanifer) keine Verwendungsgeschichte als Tee gibt, [kann] ein sicherer Verzehr somit nicht vorausgesetzt werden […]. Darüber hinaus handelt es sich natürlich um Irreführung.“  (https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/zistrose-48529)