Bockshornklee: Magnet für Plagiate

Wer heute im Internet nach „Bockshornklee aktiviert“ sucht, stößt auf eine wachsende Zahl von Anbietern, die mit diesen Begriff werben – zu Unrecht. Denn „aktiviert“ ist nur das Original: Bockshornklee aus dem Hause Dr. Pandalis.

Menschen haben Hülsenfrüchte – und damit auch den Bockshornklee (Trigonella foenum graecum L.) – seit Jahrtausenden vor dem Verzehr erst erhitzt. Der Grund ist physiologisch bedingt: Roher Bockshornklee enthält Trigonellin, einen Naturstoff, den unser Organismus nur eingeschränkt verwerten kann (1). Außerdem enthält Bockshornklee Saponine, die in höheren Konzentrationen die roten Blutkörperchen schädigen können (2).

Auf den Begriff allein kommt es nicht an

Dr. Pandalis hat diesen Sachverhalt wissenschaftlich durchdrungen und ein eigenständiges Verfahren entwickelt: die Aktivierung. Dabei werden Bockshornklee-Samen thermisch behandelt und das Trigonellin in verwertbares Niacin umgewandelt (1); gleichzeitig wird auch die Saponinkonzentration deutlich verringert. Der Zusatz von nativen pflanzlichen Ölen sowie weiteren pflanzlichen Komponenten macht den aktivierten Bockshornklee nicht nur bekömmlicher, sondern auch nährstoffreicher.

Damit wird deutlich: Auf den Begriff allein kommt es nicht an. Entscheidend ist das Verfahren, das dahintersteht – und das bleibt bei Nachahmern, die sich den Erfolg unserer Produkte zunutze machen wollen, im Unklaren. Vor dem Griff zu vermeintlich günstigeren Alternativen sollten sich Kunden deshalb dafür interessieren, ob der betreffende Hersteller in eigene Forschung investiert und was sich hinter dem Begriff „aktiviert“ verbirgt. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, greift zum Original: Bockshornklee aktiviert Bio Tabletten, Bockshornklee aktiviert Kapseln und Bockshornklee aktiviert Bio vegan Kapseln aus dem Hause Dr. Pandalis.

 

 

Quellen

(1)    ntp.niehs.nih.gov/ntp/htdocs/chem_background/exsumpdf/trigonelline_508.pdf

(2)    doi.org/10.1079/BJN2002725