Die Ode an die Bohne

Linsen, Bohnen, Erbsen und Nüsse sind aus der Geschichte der Menschen nicht wegzudenken. Schließlich sicherten sie das Überleben ganzer Zivilisationen und ermöglichten die Errichtung von Imperien und Dynastien. Kein Wunder also, daß Hülsenfrüchte auf der ganzen Welt verzehrt und verehrt werden. Gerade auf dem europäischen Kontinent haben sich so manche durch die Geschichte hinweg einen Namen gemacht:

Die Dicke Bohne (vicia faber) beispielsweise - auch „lederne Jungends“ genannt - galt als Hauptnahrungsquelle für Schwerstarbeiter und als Wegzehrung für Schulkinder, versorgte aber auch das einfache Volk stets mit wertvollen Nährstoffen, die es durch manch schwere Not brachten. Die Platterbse (lathyrus maritimus) bekam sogar den Beinamen „himmlische Gabe“, weil sie in Zeiten großer Hungersnöte im Frühmittelalter Britanniens das Überleben armer Menschen sicherte. Neben ihren kulinarischen Qualitäten wurden Linsen (lens culinaris) auch zur Behandlung von Erkrankungen wie Windpocken oder Wurmbefall eingesetzt. Die Kichererbse (cicer arietinum) genoß schon im Altertum den Ruf besonders nahrhaft zu sein und auch eine erotisierende Wirkung zu haben. Ähnliches wurde der Sojabohne im fernen Asien nachgesagt. Eine besondere Hülsenfrucht darf aus urheimischer Sicht natürlich nicht fehlen: Der Bockshornklee (trigonella foenum graecum), der geröstet zur körperlichen Stärkung, für volles Haar, aber auch von Socrates persönlich zur geistigen Beflügelung empfohlen wurde.

Bockshornklee aktiviert – der einzige seiner Art
Dabei gilt seit Jahrtausenden und bis in alle Winkel des Erdballes die Regel: Hülsenfrüchte müssen erhitzt, also gekocht oder geröstet werden, um eßbar zu sein. Daß wichtige Details ignoranten Nachahmern und Scharlatanen bei ihrem Drang nach schnellem Profit nur im Wege stehen, kennen wir bereits von Cystus®; dabei scheuen diese nicht davor zurück, die Gesundheit der Kunden aufs Spiel zu setzen.1 Dazu reichen reißerische Schlagzeilen und der Hinweis, Bockshornklee würde die Stärkung der Manneskraft oder die Vergrößerung der weiblichen Brust fördern. Was dabei nicht gesagt wird: Ausschließlich thermisch behandelter/aktivierter Bockshornklee ist bekömmlich.

Unser Bockshornklee wird einem speziellen thermischen Verfahren unterzogen, so daß er optimal biologisch verwertet werden kann und seine urheimische Bekömmlichkeit aktiviert wird. Der Clou: Das bereits enthaltene Trigonellin der ohnehin niacinreichen Varietät wird zusätzlich in Niacin verwandelt. So wirkt es sich noch besser auf den Energiestoffwechsel, die normale Funktion des Nervensystems und der Psyche aus und trägt zur Erhaltung normaler (Schleim-) Haut und zur Verringerung von Müdigkeit bei.
Kein Wunder also, daß Philosophen einst auf die Kraft des Bockshornklees vertraut haben.  

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht Ihnen
Ihr Dr. G. Pandalis

 

1Die Fachzeitschrift „Biologie in unserer Zeit“ berichtete. Bald mehr dazu.